
Über michJonas Zimmerschied
Ich bin Jonas Zimmerschied und arbeite seit 2015 als Personal Trainer. Besonders schätze ich an meinem Beruf den persönlichen Kontakt zu ganz unterschiedlichen Menschen. Mich interessiert nicht nur, was jemand erreichen möchte, sondern auch, was ihn beschäftigt, was ihm wichtig ist und wie sein Alltag aussieht.
Warum ich Personal Trainergeworden bin
Personal Trainer zu werden, war kein lang gehegter Kindheitstraum. Nach meinem Fachabitur wusste ich zunächst noch nicht wirklich, was ich beruflich einmal machen wollte. Eine damalige Nachbarin brachte mich schließlich auf den Studiengang Fitnessökonomie. Das klang für mich deutlich spannender als eine klassische Ausbildung im Fitnessbereich und so begann mein Weg in diesen Beruf eher aus Neugier als aufgrund eines großen Plans.
Was mich am Personal Training dann schnell begeistert hat, war vor allem das Persönliche: die Arbeit eins zu eins, unterschiedliche Menschen kennenzulernen und nicht jeden nach demselben Schema zu trainieren. Ich bin gerne in Bewegung, gerne draußen und Sport gehört zu meinem Leben. Gleichzeitig bin ich auch niemand, der jeden Tag voller Begeisterung ins Training springt. Manchmal könnte ich selbst ganz gut einen Personal Trainer gebrauchen.
„Manchmal könnte ich selbst ganz gut einen Personal Trainer gebrauchen.“
Mit den Jahren habe ich gemerkt, wie viel mehr dieser Beruf sein kann als Übungen, Gewichte und Trainingspläne. Ich hatte selbst über längere Zeit mit schlechtem Schlaf zu kämpfen und begann, mich intensiv damit zu beschäftigen. Ähnlich ging es mir mit Themen wie Ernährung, Stress, Regeneration oder der Frage, warum Veränderungen manchmal funktionieren und manchmal eben nicht.

Genau diese Breite macht Personal Training für mich heute so spannend. Ich möchte nicht nur auf das Training schauen, sondern auf den Menschen und auf das Thema, bei dem gerade Unterstützung gebraucht wird.
Dazu gehört für mich auch zu wissen, wo die eigenen Grenzen liegen. Ich muss und kann nicht in jedem Bereich Experte sein. Wenn eine Fragestellung darüber hinausgeht, was ich sinnvoll begleiten kann, arbeite ich lieber mit anderen Fachleuten zusammen oder vermittle weiter.
In diese Form des Personal Trainings bin ich über die Jahre hineingewachsen und wahrscheinlich bin ich damit auch noch lange nicht fertig. Gerade das gefällt mir an meinem Beruf: Ich arbeite mit unterschiedlichen Menschen, lerne ihre Geschichten und Sichtweisen kennen und nehme aus vielen Gesprächen selbst etwas mit. Keine langfristige Zusammenarbeit ist genau wie die andere.
Auch privat bin ich gerne draußen unterwegs. 2025 bin ich über die Machame-Route auf den Kilimandscharo gestiegen. Wie ich mich darauf vorbereitet habe und wie die sieben Tage am Berg waren, lesen Sie in meinem Erfahrungsbericht vom Kilimandscharo.
Was mir bei meinerArbeit wichtig ist
Personal Training bedeutet für mich keine Einbahnstraße. Es soll nicht wie der Sportunterricht von früher ablaufen, bei dem einer vorgibt, was gemacht wird, und der andere einfach ausführt.

Mir ist ein offener und ehrlicher Austausch wichtig. Wir sprechen darüber, was funktioniert, was gerade schwierig ist und was sich vielleicht auch einmal anders anfühlt als geplant.
Genauso gehört für mich dazu, dass wir miteinander lachen können und die Zusammenarbeit trotz aller Ziele eine gewisse Leichtigkeit behält.
Gleichzeitig soll ein geschützter Rahmen entstehen, in dem auch persönliche Themen offen angesprochen werden können und selbstverständlich vertraulich bleiben.
Ich sehe die Zusammenarbeit deshalb vor allem als Begegnung auf Augenhöhe.
Mein Weg und meineQualifikationen
- 2015
Duales Studium in Bensheim und Frankfurt
2015 begann ich mein duales Studium der Fitnessökonomie. Studiert habe ich in Frankfurt, den praktischen Teil absolvierte ich im SHAPE in Bensheim. Ich hatte das Glück, dort von Anfang an in einem kleinen Studio mit persönlicher Betreuung und engem Kontakt zu den Mitgliedern zu arbeiten.
- 2018
Abschluss und Trainer im Studio
2018 schloss ich mein Studium ab und blieb anschließend als Trainer und stellvertretende Studioleitung im Studio.
Mit der Zeit merkte ich, dass ich Menschen noch persönlicher und kontinuierlicher begleiten möchte, mit mehr Austausch und über einen längeren Zeitraum.
- 2021
Beginn meiner Selbstständigkeit
2021 entschied ich mich deshalb für die Selbstständigkeit. So konnte ich mir einen exklusiveren Klientenstamm aufbauen, mit einer intensiveren und individuelleren Betreuung. Genau diese Form des Personal Trainings prägt meine Arbeit bis heute.
- Seitdem
Regelmäßige Weiterbildung
Seitdem habe ich mich regelmäßig in unterschiedlichen Bereichen weitergebildet. Dabei interessiert mich vor allem, Zusammenhänge besser zu verstehen und meinen Blick über das reine Training hinaus zu erweitern.
Weiterbildungen unter anderem zu
- Bewegung, Haltung und Atmung
- Neurozentriertes Training
- Stressregulation
- Ernährung
- Blutwerte
- Kommunikation und NLP
Für mich gehört Weiterbildung deshalb ganz selbstverständlich zu meinem Beruf. Je mehr ich lerne, desto mehr merke ich auch, wie viel es noch zu entdecken gibt.
Engagement &Kooperationen
Auch über meine eigene Arbeit hinaus sind mir Austausch, gute Kontakte und soziales Engagement wichtig. Seit 2026 bin ich Mitglied im Lions Club Heppenheim.
Darüber hinaus habe ich unter anderem ChildFund Deutschland unterstützt und arbeite mit ausgewählten Unternehmen und Fachleuten aus unterschiedlichen Gesundheitsbereichen zusammen.

Lernen wiruns kennen
Am besten lässt sich in einem persönlichen Gespräch herausfinden, ob meine Art der Betreuung und Ihre Vorstellungen zusammenpassen.
Ich begleite bewusst nur eine begrenzte Zahl an Klienten gleichzeitig, damit genügend Zeit für eine persönliche Betreuung bleibt.
Vielen Dank für Ihre Anfrage.
Ihre Nachricht ist bei mir angekommen. Ich melde mich persönlich bei Ihnen, um einen Termin für das Kennenlerngespräch zu finden.


