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The Local Water Base im Test: Meine Erfahrungen mit dem Aktivkohlefilter

Ich nutze die The Local Water Base seit September 2023 privat in meiner Küche. Gestartet bin ich mit der Core+ Filterpatrone. Nach etwa einem halben Jahr bin ich auf die Core M gewechselt, weil mir ein höherer Wasserdurchfluss wichtig war. Beide Patronen habe ich damit über längere Zeit im Alltag erlebt.

Glas mit Wasser und Teebeutel vor grünem Hintergrund

In diesem Erfahrungsbericht geht es ausschließlich um das fest eingebaute Base-System mit Aktivkohlefilter: Wie hat sich der Geschmack verändert? Wie aufwendig sind Einbau und Filterwechsel? Was unterscheidet Core+ und Core M? Und für wen ist diese Lösung sinnvoller als eine Umkehrosmoseanlage?

Die Abgrenzung ist wichtig, weil ich zusätzlich eine Umkehrosmoseanlage von The Local Water in meinem Personal-Training-Studio nutze. Das ist ein anderes System für einen anderen Einsatzbereich. Meine Erfahrungen damit finden Sie in meinem The Local Water Umkehrosmose-Test.

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn Sie über einen gekennzeichneten Link kaufen, erhalte ich eine kleine Provision. Für Sie entstehen keine zusätzlichen Kosten. Ich arbeite seit mehreren Jahren mit The Local Water zusammen, nutze die Base aber selbst dauerhaft zu Hause. Meine Erfahrungen, Kritikpunkte und die Entscheidung zwischen Core+ und Core M beruhen auf meiner eigenen Nutzung.

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Mein Kurzfazit zur The Local Water Base

Die Base ist für mich eine sehr alltagstaugliche Möglichkeit, Leitungswasser direkt unter der Spüle zu filtern. Der wichtigste Unterschied ist für mich der Geschmack: Mein Leitungswasser schmeckte vorher eher muffig. Mit dem Filter empfinde ich es als klarer, weicher und deutlich angenehmer. Dadurch trinke ich zu Hause mehr Leitungswasser und spare mir das Kaufen, Schleppen und Lagern von Wasserkästen.

Mit der Core+ war ich grundsätzlich zufrieden. Da ich häufig Flaschen und meinen Sodastream auffülle, war mir ihr Durchfluss auf Dauer aber etwas zu langsam. Die Core M ist teurer, läuft bei mir jedoch spürbar schneller. Genau deshalb ist sie für meinen Alltag inzwischen die passendere Patrone.

Die Base eignet sich vor allem für Menschen, die eine fest installierte, unkomplizierte Lösung suchen, Geschmack und Geruch verbessern und typische unerwünschte Stoffe reduzieren möchten. Wenn Sie dagegen möglichst viele gelöste Stoffe einschließlich Kalk, Nitrat und Salzen entfernen möchten, ist eine Umkehrosmoseanlage die konsequentere Technik.

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Meine Erfahrungen in Kürze

  • Im Einsatz seit: September 2023
  • Einsatzort: privat in meiner Küche
  • System: The Local Water Base unter der Spüle
  • Gestartet mit: Core+ Aktivkohle-Blockfilter
  • Aktuell genutzt: Core M mit zusätzlicher Membran
  • Armatur: 3-Wege-Wasserhahn Elgon von Franke®
  • Zusätzlich verbaut: Qi I Wasserverwirbeler seit September 2024
  • Wichtigster Unterschied: deutlich angenehmerer Geschmack
  • Grund für den Wechsel zu Core M: höherer Durchfluss
  • Installation: bei mir ungefähr 30 Minuten
  • Filterwechsel: bei mir ungefähr 5 bis 10 Minuten
  • Aktueller Stand: weiterhin täglich in Benutzung
Wasserfilter von The Local Water

Was ist die The Local Water Base genau?

Die Base ist das Filtergehäuse beziehungsweise Einbausystem. Sie wird unter der Spüle installiert und kann mit verschiedenen Filterpatronen kombiniert werden. Der eigentliche Filter sitzt also in der Base.

Das System lässt sich an die bestehende Armatur, an einen separaten Auslauf oder an einen 3-Wege-Wasserhahn anschließen. Ich nutze den Elgon-Wasserhahn. Dadurch laufen normales und gefiltertes Wasser über getrennte Wasserwege, obwohl auf der Spüle nur eine Armatur steht.

Für diesen Erfahrungsbericht sind vor allem zwei Patronen relevant:

FilterpatroneAufbauDurchfluss laut HerstellerFür wen interessant?
Core+Aktivkohle-Blockfilterungefähr 1,5 bis 4 Liter pro Minute, abhängig vom Wasserdruckwenn Ihnen eine feine Aktivkohlefiltration und der Erhalt der natürlichen Mineralien wichtig sind
Core MAktivkohleblock mit zusätzlicher Membranungefähr 5 bis 8 Liter pro Minutewenn Sie häufiger Flaschen füllen, mehr Durchfluss möchten und eine gewisse Kalkreduktion interessant finden

Beide Patronen werden laut Hersteller nach sechs Monaten gewechselt. Die Base selbst bleibt bestehen. Aktuelle Produktdaten und Preise habe ich zuletzt am 3. November 2026 auf den Seiten zur Base und zur Core M geprüft.

Warum ich zu Hause einen Aktivkohlefilter nutze

Leitungswasser gilt in Deutschland als gut kontrolliert. Für mich bedeutet das trotzdem nicht, dass eine zusätzliche Filtration grundsätzlich überflüssig ist. Zwischen Wasserwerk und Wasserhahn liegen Versorgungsleitungen, die Hausinstallation und regionale Unterschiede. Gleichzeitig beschäftigen mich Stoffgruppen wie PFAS, Arzneimittelrückstände oder Abbauprodukte von Pestiziden.

Das Umweltbundesamt beschreibt beispielsweise, dass bei PFAS je nach Ausgangslage zusätzliche Verfahren wie Aktivkohle oder Membranverfahren notwendig sein können. Auch Arzneistoffe können über das Abwasser in die Umwelt gelangen und teilweise im Grund- oder Trinkwasser vorkommen. Für mich ist das kein Grund für Angst, aber ein nachvollziehbarer Grund, mein Trinkwasser zusätzlich zu filtern.

Bei der Lösung für zu Hause waren mir fünf Dinge wichtig:

  1. Der Geschmack sollte sich verbessern.
  2. Der Filter sollte fest in meine Küche integriert sein.
  3. Ich wollte einen guten Durchfluss für Flaschen und Sodastream.
  4. Einbau und Filterwechsel sollten für mich selbst machbar sein.
  5. Die natürlichen Mineralien sollten nicht pauschal vollständig entfernt werden.

Für dieses Profil ist ein Aktivkohlefilter für mich der sinnvollere Mittelweg. Er benötigt weniger Technik als eine Umkehrosmoseanlage, verursacht kein zusätzliches Abwasser und lässt sich sehr unkompliziert in den Küchenalltag integrieren.

Mein Base-Setup zu Hause

Mein aktuelles Setup besteht aus:

  • der The Local Water Base,
  • der Core M Filterpatrone,
  • dem 3-Wege-Wasserhahn Elgon von Franke®,
  • und dem Qi I als zusätzlichem Wasserverwirbeler.

Gestartet habe ich mit der Base, dem Elgon-Wasserhahn und der Core+. Damit wollte ich zunächst sehen, wie gut sich das System in meinen Alltag einfügt. Die feste Installation hat für mich von Anfang an funktioniert: Ich habe direkt an der Spüle gefiltertes Wasser, benötige keine Filterkanne und muss nichts auf der Arbeitsplatte nachfüllen.

Nach dem ersten halben Jahr bin ich zur Core M gewechselt. Ich trinke relativ viel, fülle regelmäßig Flaschen für unterwegs und nutze das Wasser für meinen Sodastream. Dafür war mir die Core+ auf Dauer etwas zu langsam. Mit der Core M geht das Befüllen deutlich schneller.

Seit September 2024 nutze ich zusätzlich den Qi I. Der Hersteller beschreibt ihn als Wasserverwirbeler. Ich empfinde das Wasser damit subjektiv als etwas weicher und angenehmer. Für mich ist der Qi I aber eine optionale Ergänzung. Der entscheidende Teil meines Setups bleibt die Kombination aus Base, Filterpatrone und 3-Wege-Wasserhahn.

Einbau und Filterwechsel: meine Erfahrung

The Local Water Installation

Die Lieferung war bei mir schnell und das System sauber und hochwertig verpackt. Den ersten Einbau konnte ich selbst durchführen. Er dauerte bei mir ungefähr 30 Minuten.

Wie einfach die Installation bei Ihnen funktioniert, hängt natürlich von den vorhandenen Anschlüssen und dem Platz unter der Spüle ab. Bei meinem Setup waren die benötigten Teile vorhanden und der Aufbau nachvollziehbar. Wichtig ist, vorher zu prüfen, ob das Filtergehäuse, die Schläuche und gegebenenfalls die zusätzliche Armatur ausreichend Platz haben.

Auch der Filterwechsel lässt sich aus meiner Sicht gut selbst erledigen. Bei mir dauert er ungefähr 5 bis 10 Minuten. Ich lege ein Tuch unter die Base, schließe die Wasserzufuhr und arbeite mit dem mitgelieferten Gehäuseschlüssel. Nach dem Wechsel wird das System entsprechend der Anleitung gespült.

Wer den Ablauf vorher sehen möchte, findet hier meine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Filterwechsel.

So hat sich der Geschmack für mich verändert

Der größte Unterschied ist für mich nicht irgendein technischer Messwert, sondern der Geschmack. Mein Leitungswasser schmeckte vorher eher muffig und nicht besonders angenehm. Mit The Local Water schmeckt es für mich klarer, weicher und insgesamt deutlich angenehmer. Ich würde den Geschmack eher mit Quellwasser vergleichen.

Das ist meine persönliche Wahrnehmung. Im Alltag hat sie aber eine klare Folge: Ich trinke mehr Leitungswasser. Eine technisch gute Filterlösung bringt wenig, wenn man das Wasser anschließend trotzdem nicht gerne trinkt. Genau an diesem Punkt funktioniert die Base für mich sehr gut.

Dazu kommt der Komfort. Ich muss keine Wasserkästen kaufen, tragen, lagern und zurückbringen. Über den 3-Wege-Wasserhahn kann ich direkt zwischen gefiltertem und normalem Wasser wechseln. Das sind keine spektakulären Funktionen, aber genau solche Dinge entscheiden darüber, ob ein System dauerhaft genutzt wird.

Core+ oder Core M: Welche Patrone passt besser?

Mit beiden Patronen war ich grundsätzlich zufrieden. Sie verfolgen aber nicht exakt denselben Schwerpunkt.

Core+: die feinere und günstigere Basis

Die Core+ ist der klassische Aktivkohle-Blockfilter. Laut Hersteller liegt der Durchfluss abhängig vom Wasserdruck ungefähr zwischen 1,5 und 4 Litern pro Minute. Die natürlichen Mineralien wie Calcium und Magnesium sollen weitgehend im Wasser bleiben.

Für normale Trinkmengen kann das vollkommen ausreichen. Auch die laufenden Kosten sind niedriger. Wenn Sie nur einzelne Gläser zapfen und nicht ständig Flaschen füllen, kann die Core+ deshalb die wirtschaftlichere Wahl sein.

Core M: mehr Durchfluss für meinen Alltag

Die Core M kombiniert einen Aktivkohleblock mit einer zusätzlichen Membran. Der Hersteller nennt ungefähr 5 bis 8 Liter pro Minute und beschreibt außerdem eine stärkere Rückhaltung von Partikeln sowie eine gewisse Reduktion von Calcium und Magnesium.

Für mich ist vor allem der Durchfluss relevant. Beim Befüllen von Flaschen und Sodastream-Behältern merke ich den Unterschied deutlich. Die Core M kostet mehr, spart mir im Alltag aber Zeit. Deshalb nutze ich sie weiterhin.

Meine Entscheidung lässt sich einfach zusammenfassen: Wenn Ihnen ein günstigerer Filterwechsel und eine sehr feine Aktivkohlefiltration wichtiger sind, ist Core+ interessant. Wenn Sie häufig größere Mengen zapfen und mehr Durchfluss möchten, ist Core M aus meiner Erfahrung praktischer.

Was filtert der Aktivkohlefilter von The Local Water?

Aktivkohle besitzt eine sehr große innere Oberfläche. An ihr können sich bestimmte gelöste Stoffe anlagern. Der verwendete Blockfilter hält zusätzlich Partikel zurück. The Local Water verweist für die zugrunde liegende CARBONIT-Technologie auf verschiedene Gutachten, Zertifikate und Langzeituntersuchungen.

In einer zusammenfassenden TÜV-Beurteilung werden unter anderem Untersuchungen zu Bakterien, Schwermetallen, Chlor, Pestiziden und Arzneimittelrückständen ausgewertet. Genannt werden beispielsweise:

  • mehr als 99,9 Prozent Reduktion bei den untersuchten Bakterien und Mikroorganismen,
  • mehr als 90 Prozent bei Blei und Kupfer,
  • mehr als 99 Prozent bei Chlor,
  • mehr als 99,8 Prozent bei untersuchten Pestiziden wie Atrazin, Lindan und DDT,
  • mehr als 99,5 beziehungsweise 99,9 Prozent bei ausgewählten Arzneimittelrückständen.

Die Werte stammen aus den jeweiligen Prüfbedingungen der untersuchten CARBONIT-Filtersysteme. Sie sind keine Messung meines Leitungswassers. Die zugrunde liegenden Unterlagen sind auf der Seite mit den Gutachten von The Local Water verlinkt.

Beim Filterwechsel habe ich einmal das Wasser aufgefangen, das sich in der Base gesammelt hatte. Darin waren sichtbare Rückstände zu erkennen. Das ersetzt keine Laboranalyse, zeigt aber anschaulich, dass im System tatsächlich Partikel zurückgehalten werden.

Ein Aktivkohlefilter entfernt nicht pauschal alle gelösten Stoffe. Genau darin liegt auch die Abgrenzung zur Umkehrosmose. Die Core+ soll die natürliche mineralische Zusammensetzung weitgehend erhalten. Die Core M hält durch ihre zusätzliche Membran etwas mehr Calcium und Magnesium zurück, ist aber ebenfalls keine Umkehrosmoseanlage.

Aktivkohle oder Umkehrosmose?

Beide Systeme haben ihre Berechtigung. Es geht nicht darum, dass eine Technik grundsätzlich besser ist. Entscheidend ist, was Sie von Ihrem Wasserfilter erwarten.

Wie Leitungswasser kontrolliert wird, welche Stoffe vorkommen können und wie sich die wichtigsten Filtermethoden technisch unterscheiden, lesen Sie in meinem neutralen Hauptbeitrag Leitungswasser filtern: Schadstoffe, PFAS und die passende Filtermethode.

Aktivkohlefilter mit BaseUmkehrosmoseanlage
guter Durchflussdeutlich feinere Filtration
wenig Technikmehr Komponenten und Wartung
kein zusätzliches Abwasseres entsteht Konzentrat beziehungsweise Abwasser
natürliche Mineralien bleiben bei Core+ weitgehend erhaltenKalk, Nitrat, Salze und damit auch Mineralien werden weitgehend entfernt
für Geschmack, Komfort und typische Rückständefür möglichst umfassende Filtration

Für meinen privaten Alltag zu Hause passt die Base sehr gut. Im Studio nutze ich dagegen eine Umkehrosmoseanlage, weil dort ein anderer Anspruch und ein anderer Einsatzbereich bestehen. Den ausführlichen Vergleich mit meiner tatsächlich genutzten Anlage finden Sie im Beitrag The Local Water Illumina im Test.

Was kostet die Base langfristig?

Die Preise können sich ändern. Für eine nachvollziehbare Beispielrechnung nutze ich die am 3. November 2026 angegebenen Preise:

  • Base inklusive erster Filterpatrone: 298 Euro
  • Core+: 59 Euro alle sechs Monate
  • Core M: 99 Euro alle sechs Monate

Damit liegen die laufenden Filterkosten bei ungefähr:

  • Core+: 9,83 Euro pro Monat
  • Core M: 16,50 Euro pro Monat

Zum Vergleich rechne ich wie im bisherigen Beitrag mit Flaschenwasser für 5 Euro pro Kasten. Bei 12 Flaschen à 0,7 Liter kostet ein Liter ungefähr 0,60 Euro.

Beispiel für zwei Personen

Bei 2,5 Litern Trinkwasser pro Person und Tag kommen zwei Personen auf rund 152 Liter im Monat. Flaschenwasser würde in diesem Beispiel ungefähr 90 Euro monatlich kosten.

Nach Abzug der Filterkosten ergibt sich rechnerisch eine Ersparnis von ungefähr:

  • 81 Euro monatlich mit Core+,
  • 74 Euro monatlich mit Core M.

Die Base allein wäre damit nach ungefähr vier Monaten ausgeglichen. Bei einem kompletten Setup mit zusätzlichem 3-Wege-Wasserhahn verlängert sich die Amortisation entsprechend. In meiner bisherigen Beispielrechnung mit insgesamt 646 Euro lag sie ungefähr bei acht bis neun Monaten.

Beispiel für vier Personen

Bei vier Personen liegt der angenommene Verbrauch bei rund 304 Litern pro Monat. Flaschenwasser würde in diesem Beispiel ungefähr 181 Euro monatlich kosten. Daraus ergibt sich eine rechnerische Ersparnis von ungefähr 165 Euro mit Core M beziehungsweise 171 Euro mit Core+.

Diese Rechnung ist bewusst einfach. Sie hängt stark davon ab, welches Flaschenwasser Sie bisher kaufen, wie viel Sie tatsächlich trinken und welches Zubehör Sie wählen. Der größte Vorteil ist für mich ohnehin nicht nur das Geld. Ich spare auch Zeit, Platz und das Tragen der Kästen.

Für wen eignet sich die The Local Water Base?

Die Base kann gut passen, wenn Sie:

  • regelmäßig Leitungswasser trinken,
  • den Geschmack und Geruch verbessern möchten,
  • einen fest eingebauten Filter unter der Spüle suchen,
  • keine Filterkanne auf der Arbeitsplatte möchten,
  • natürliche Mineralien nicht vollständig entfernen wollen,
  • einen guten Durchfluss benötigen,
  • und den Filterwechsel selbst erledigen möchten.

Weniger passend ist sie, wenn Sie:

  • möglichst viele gelöste Stoffe einschließlich Kalk, Nitrat und Salzen entfernen möchten,
  • unter der Spüle keinen Platz haben,
  • keinerlei Einbau vornehmen können,
  • oder nur sehr selten Leitungswasser trinken.

Mein Fazit nach mehrjähriger Nutzung zu Hause

Die The Local Water Base ist bei mir weiterhin täglich im Einsatz. Für meinen privaten Alltag funktioniert die Kombination aus festem Einbau, 3-Wege-Wasserhahn und Core M sehr gut.

Am deutlichsten merke ich den angenehmeren Geschmack. Dazu kommen der höhere Durchfluss der Core M und die Tatsache, dass ich keine Wasserkästen mehr kaufen und lagern muss. Einbau und Filterwechsel sind für mich ohne großen Aufwand machbar.

Die Core+ ist günstiger und kann für viele Haushalte vollkommen ausreichen. Für mich persönlich lohnt sich der Aufpreis der Core M, weil ich häufig Flaschen und meinen Sodastream fülle. Den Qi I sehe ich weiterhin als optionale Ergänzung und nicht als Voraussetzung für ein gutes Filtersystem.

Wenn Sie eine fest installierte und unkomplizierte Lösung für zu Hause suchen, bietet die Base aus meiner Sicht ein gutes Verhältnis aus Filterleistung, Komfort und laufenden Kosten. Wenn Sie dagegen möglichst umfassend filtern möchten, lesen Sie zusätzlich meinen Erfahrungsbericht zur The Local Water Illumina.

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Häufige Fragen zur The Local Water Base

Was ist der Unterschied zwischen Base und Core M?
Die Base ist das Filtergehäuse unter der Spüle. Core M ist eine der Filterpatronen, die in dieses Gehäuse eingesetzt werden können. Alternativ kann die Base unter anderem mit Core+ verwendet werden.

Was spricht für Core M statt Core+?
Core M bietet laut Hersteller einen höheren Durchfluss und besitzt zusätzlich zum Aktivkohleblock eine Membran. Für mich ist sie vor allem beim Befüllen von Flaschen und Sodastream-Behältern angenehmer. Core+ ist günstiger und lässt die natürlichen Mineralien weitgehend im Wasser.

Wie oft muss der Filter gewechselt werden?
The Local Water gibt für Core+ und Core M einen Wechsel nach sechs Monaten vor. Der Zyklus beginnt, sobald die Patrone erstmals mit Wasser in Kontakt kommt.

Kann man den Filterwechsel selbst durchführen?
Ja. Bei mir dauert er ungefähr 5 bis 10 Minuten. Wichtig sind eine geschlossene Wasserzufuhr, ein Tuch für austretendes Wasser und das anschließende Spülen nach Anleitung.

Ist der Einbau der Base kompliziert?
Bei mir dauerte die Installation ungefähr 30 Minuten. Wie einfach der Einbau ist, hängt von den Anschlüssen, der Armatur und dem verfügbaren Platz unter der Spüle ab.

Schmeckt das Wasser mit der Base besser?
Für mich eindeutig ja. Mein Leitungswasser schmeckte vorher eher muffig. Gefiltert empfinde ich es als klarer, weicher und angenehmer. Geschmack bleibt jedoch eine persönliche Wahrnehmung.

Bleiben Mineralien im Wasser erhalten?
Bei der Core+ sollen Calcium und Magnesium weitgehend erhalten bleiben. Die zusätzliche Membran der Core M kann einen größeren Anteil dieser Mineralien zurückhalten und das Wasser dadurch etwas weicher machen.

Ist die Base eine Umkehrosmoseanlage?
Nein. Die Base mit Core+ oder Core M ist ein Aktivkohlefiltersystem. Eine Umkehrosmoseanlage nutzt eine wesentlich feinere Membran und entfernt zusätzlich viele gelöste Stoffe wie Kalk, Nitrat und Salze.

Gibt es einen Rabattcode für The Local Water?
Ja. Mit dem Rabattcode „gesundheit5“ erhalten Sie nach aktuellem Stand 5 Prozent Rabatt.

Quellen und geprüfte Produktangaben

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Jonas Zimmerschied

Über den Autor

Jonas Zimmerschied

Personal Trainer seit 2015, Studium der Fitnessökonomie, Mitglied im BPT – Bundesverband Personal Training. Persönliche 1:1-Betreuung in Heppenheim und im privaten Studio in Bensheim.

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