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The Local Water Wasserfilter Test: meine Erfahrungen

Aktualisiert: vor 9 Stunden

Leitungswasser in Deutschland gilt als gut kontrolliert. Trotzdem ist es nachvollziehbar, wenn Sie sich fragen, was am Ende wirklich in Ihrem Glas landet. Zwischen Wasserwerk und Wasserhahn liegt ein langes Versorgungssystem, dazu kommen Hausinstallationen, Leitungen und lokale Einflüsse. Gleichzeitig rücken Stoffgruppen wie PFAS, Arzneimittelrückstände oder Pestizid-Metaboliten stärker in den Fokus, weil sie technisch anspruchsvoll sind und nicht überall gleich gut reduziert werden können.


Genau deshalb kann ein Wasserfilter eine sinnvolle Vorsichtsmaßnahme sein. Nicht aus Angst, sondern als pragmatisches Tool: für besseren Geschmack, weniger Aufwand im Alltag und ein besseres Gefühl beim Trinken. In diesem Erfahrungsbericht geht es um meine Nutzung von The Local Water im Alltag, die Unterschiede zwischen Core+ und Core M, die Filterleistung laut Gutachten und die Frage, ab wann sich das System im Vergleich zu Flaschenwasser rechnen kann.


Wasserfilter von The Local Water

Kurzfazit: Für wen geeignet und für wen nicht

Der Aktivkohlefilter von The Local Water ist aus meiner Sicht vor allem für Menschen geeignet, die ihr Leitungswasser geschmacklich verbessern, typische Rückstände reduzieren und dabei die Mineralien im Wasser behalten möchten. Genau darin liegt für mich die große Stärke dieses Systems. Es ist alltagstauglich, hochwertig und für viele Haushalte ein sinnvoller Mittelweg zwischen einfachem Kannenfilter und aufwendiger Umkehrosmoseanlage. The Local Water bewirbt die Base als Untertischsystem, das sich mit verschiedenen Patronen kombinieren lässt. Die Core+ ist als patentierter Aktivkohle-Blockfilter ausgelegt, während die Core M zusätzlich mit einer Membran arbeitet und vor allem beim Durchfluss und bei der Kalkreduktion stärker aufgestellt ist.


Weniger passend ist das System aus meiner Sicht für Menschen, die möglichst viele gelöste Stoffe vollständig aus dem Wasser entfernen möchten. Dann ist ein Aktivkohlefilter nicht die richtige Technik. In so einem Fall ist eine Umkehrosmoseanlage meist die passendere Wahl. Dass The Local Water inzwischen selbst auch Osmose-Systeme anbietet, zeigt diese Abgrenzung für mich ziemlich deutlich.


Gutscheincode The Local Water

Wenn Sie nach dem Kurzfazit bestellen möchten, können Sie gerne den Rabattcode „gesundheit5“ verwenden und erhalten 5 % Rabatt. Ich arbeite seit mehreren Jahren mit The Local Water zusammen. Das ändert nichts an meinem ehrlichen Erfahrungsbericht: Ich nutze das System selbst im Alltag und empfehle es nur, weil ich persönlich damit überzeugt bin.



Werbung / Affiliate-Hinweis: Mit * gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links. Wenn Sie darüber etwas kaufen, erhalte ich eine kleine Provision. Für Sie entstehen keine zusätzlichen Kosten.



Darum geht es in diesem Erfahrungsbericht von The Local Water



Sind Wasserfilter notwendig?

Verschmutzung des Trinkwassers

Viele Menschen sagen, Leitungswasser in Deutschland sei streng kontrolliert, und das stimmt grundsätzlich auch. Trotzdem endet die Geschichte nicht im Wasserwerk. Zwischen Aufbereitung und Wasserhahn liegt ein riesiges Leitungssystem. Laut BDEW liegt die Verlustmenge im deutschen Trinkwassernetz bei rund 6 Prozent. Solche Verluste bedeuten nicht automatisch, dass überall Verunreinigungen ins Trinkwasser gelangen. Sie zeigen aber, wie groß und anfällig das System zwischen Wasserwerk und Wasserhahn grundsätzlich ist. Genau deshalb sollte man nicht nur auf die Qualität im Wasserwerk schauen, sondern auch auf den Weg bis in die eigene Küche.


Hinzu kommt ein Punkt, der mir persönlich besonders wichtig ist: Unsere Wasserwerke leisten viel, aber sie können nicht jede moderne Stoffgruppe überall gleich gut herausfiltern. Gerade bei PFAS zeigt das Umweltbundesamt, dass für eine wirksame Entfernung zusätzliche Aufbereitungsverfahren nötig sein können, die nicht flächendeckend eingesetzt werden. Ähnlich sieht es bei Arzneimittelrückständen aus. Auch hier beschreibt das Umweltbundesamt, dass solche Stoffe über Abwasser in die Umwelt gelangen, im Grundwasser nachgewiesen werden und teils sogar im Trinkwasser vorkommen. Auch Pestizide und ihre Abbauprodukte bleiben ein relevantes Thema, weil sie ins Grundwasser gelangen können. Das Umweltbundesamt berichtet, dass Metaboliten von Pestiziden inzwischen an über 70 Prozent der untersuchten Grundwassermessstellen gefunden wurden.


Für mich heißt das nicht, dass Leitungswasser pauschal schlecht ist oder dass jeder Mensch zwingend einen Wasserfilter braucht. Aber ich halte es für zu einfach, sich mit dem Satz zu beruhigen, in Deutschland sei doch alles perfekt kontrolliert. Wenn wir jeden Tag Wasser trinken, finde ich es absolut nachvollziehbar, sich mit zusätzlicher Filtration zu beschäftigen. Wasserfilter sind für mich deshalb keine Pflicht, aber für viele Menschen eine sinnvolle Vorsichtsmaßnahme. Vor allem dann, wenn man mögliche Rückstände reduzieren, den Geschmack verbessern und einfach ein besseres Gefühl beim täglichen Trinken haben möchte.



Sauberes Trinken: Ein Überblick über die besten Wasserfiltersysteme

Wer sich mit der Qualität seines Leitungswassers beschäftigt, merkt schnell: Es gibt nicht den einen perfekten Wasserfilter für alle. Je nach Anspruch, Alltag, Budget und Wasserqualität kommen unterschiedliche Systeme infrage. Genau deshalb finde ich es sinnvoll, sich erst einmal einen Überblick zu verschaffen.

Wichtig ist aus meiner Sicht vor allem eines: Jedes Wasserfiltersystem hat Stärken und Grenzen. Und egal, für welche Lösung man sich entscheidet, Wartung, Hygiene und regelmäßiger Filterwechsel gehören immer dazu.

Kannenfilter sind für viele der einfachste Einstieg. Sie sind schnell einsatzbereit, günstig in der Anschaffung und erfordern keinen Einbau. Genau deshalb sind sie für manche Haushalte praktisch. Ihre Filterleistung ist aber oft begrenzt, und im Alltag sehe ich hier auch klare Nachteile. Der Filter muss regelmäßig gewechselt werden, das Nachfüllen ist auf Dauer umständlich und gerade bei Wärme kann die Keimbelastung zum Thema werden, wenn das Wasser länger steht oder der Filter nicht sauber genug gehandhabt wird.

Aktivkohlefilter sind aus meiner Sicht für viele Menschen ein sehr sinnvoller Mittelweg. Sie verbessern oft deutlich den Geschmack und Geruch des Wassers und können viele unerwünschte Stoffe reduzieren, ohne die Mineralien einfach pauschal herauszufiltern. Gleichzeitig sind sie kompakt, alltagstauglich und verschwenden kein Wasser wie manche anderen Systeme. Je nach Modell ist zwar ein Einbau nötig, und bei bestimmten gelösten Stoffen oder maximaler Filterleistung stoßen auch sie an Grenzen, aber insgesamt halte ich sie für viele Haushalte für eine sehr gute Lösung.

Umkehrosmose-Systeme bieten die stärkste Filtration und sind vor allem dann interessant, wenn man möglichst viele gelöste Stoffe aus dem Wasser entfernen möchte. Das ist ihr klarer Vorteil. Gleichzeitig sind sie meist teurer, brauchen mehr Platz, erfordern mehr Technik und verursachen je nach System zusätzlich Abwasser. Wer maximale Reinheit möchte, für den kann das die passende Wahl sein. Wer eher eine alltagstaugliche, einfachere Lösung sucht, ist mit einem anderen System oft besser bedient.

UV-Wasserdesinfektionssysteme haben ihre Stärke vor allem bei Mikroorganismen. Sie können Keime wirksam reduzieren, ohne chemische Zusätze zu verwenden. Für sich allein sind sie aber meist keine vollständige Lösung, weil sie chemische Rückstände, Schwermetalle oder andere Spurenstoffe nicht herausfiltern. Deshalb werden sie eher ergänzend eingesetzt als als alleiniges Filtersystem.


Am Ende hängt die richtige Wahl immer davon ab, was Ihnen wichtig ist. Möchten Sie vor allem den Geschmack verbessern, typische Rückstände reduzieren, möglichst viel aus dem Wasser entfernen oder einfach eine praktische Lösung für den Alltag? Genau diese Frage entscheidet darüber, welches Wasserfiltersystem wirklich zu Ihnen passt.



Warum ich mich für The Local Water entschieden habe

Ich habe mich nicht für The Local Water entschieden, weil ich Leitungswasser pauschal schlechtreden möchte. Mir ging es vielmehr darum, für mich eine Lösung zu finden, mit der ich im Alltag bewusster, praktischer und aus meiner Sicht auch sinnvoller mit dem Thema Wasser umgehen kann.


Ein wichtiger Grund war für mich der Wunsch, mögliche Umweltgifte und unerwünschte Rückstände im Alltag zusätzlich zu reduzieren. Nicht aus Angst, sondern aus Vorsorge. Wenn ich mein Trinkwasser mit wenig Aufwand noch einmal filtern kann, ist das für mich ein sinnvoller Schritt.

Genauso wichtig war mir die Materialqualität. Wenn ich einen Wasserfilter nutze, möchte ich ein System, das hochwertig verarbeitet ist und selbst möglichst keine Stoffe an das Wasser abgibt, die ich eigentlich vermeiden möchte. Genau darauf habe ich bei der Auswahl besonders geachtet.

Dazu kam ein ganz praktischer Punkt: Ich wollte keine Wasserkisten mehr schleppen. Das kostet Zeit, Platz und auf Dauer auch Energie. Eine fest installierte Lösung unter der Spüle ist für mich im Alltag einfach deutlich angenehmer.

Auch der finanzielle Aspekt hat für mich eine Rolle gespielt. Wenn ein Filtersystem zuverlässig funktioniert und sich dauerhaft gut in den Alltag integrieren lässt, kann es auf lange Sicht eine sinnvolle Alternative zu gekauftem Wasser sein.

Ein weiterer Punkt war die einfache Handhabung. Ich wollte ein System, das zu meinem Alltag passt, das ich selbst installieren kann und bei dem auch der Filterwechsel unkompliziert bleibt. Denn eine Lösung bringt mir wenig, wenn sie zwar in der Theorie gut klingt, in der Praxis aber nervt oder unnötig umständlich ist.



So sieht mein Setup mit The Local Water aus

Wasserfilter von The Local Water

Ich nutze The Local Water seit September 2023 fest in meiner Küche. Mein aktuelles Setup besteht aus der Base*, dem 3-Wege-Wasserhahn Elgon von Franke®, der Core M* Filterpatrone und dem Qi I* als zusätzlichem Element im System.


Gestartet habe ich damals mit der Base, dem Elgon Wasserhahn und der Core+ Filterpatrone. Das war für mich ein sinnvoller Einstieg, weil ich erst einmal sehen wollte, wie gut sich das System in meinen Alltag integrieren lässt. Der Aufbau war sauber, durchdacht und genau so, wie ich mir eine feste Lösung für gefiltertes Leitungswasser vorgestellt hatte.


Nach dem ersten halben Jahr habe ich mich dann entschieden, von der Core+ auf die Core M zu wechseln. Der Hauptgrund dafür war für mich ganz klar der Durchfluss. Ich trinke relativ viel, fülle regelmäßig Flaschen für unterwegs und zapfe auch Wasser für meinen Sodastream. Deshalb war mir im Alltag irgendwann wichtig, dass das Wasser schneller läuft.


Seit September 2024 nutze ich zusätzlich den Qi I im System. Dabei handelt es sich um einen Wasserverwirbeler, der laut Hersteller den natürlichen Wasserfluss in der Natur nachahmen soll. Ich persönlich empfinde das Wasser seitdem subjektiv als etwas weicher und angenehmer.


Was ich an meinem Setup besonders schätze, ist die feste Integration in den Alltag. Ich habe direkt an der Spüle gefiltertes Wasser zur Verfügung, kann über den 3-Wege-Wasserhahn bei Bedarf schnell auf normales Leitungswasser umstellen und brauche keine Kanne, kein zusätzliches Gerät auf der Arbeitsplatte und kein ständiges Nachfüllen.


Genau diese Kombination aus Komfort, fester Installation und einfacher Nutzung passt für mich am besten.



Meine Erfahrungen mit The Local Water im Alltag

The Local Water Installation

Schon vor der eigentlichen Nutzung war mein erster Eindruck positiv. Die Lieferung war schnell, und das System kam sehr hochwertig und sauber verpackt bei mir an. Auch das gehört für mich zu einer guten Produkterfahrung dazu, weil man direkt merkt, ob ein Hersteller bei Qualität und Details sorgfältig arbeitet.


Die erste Installation lief bei mir sehr einfach und war in etwa 30 Minuten erledigt. Genau das war mir wichtig, denn ich wollte kein System, das im Alltag schon beim Einbau unnötig kompliziert wird. Auch der Filterwechsel ist aus meiner Sicht angenehm gelöst und in etwa 5 bis 10 Minuten erledigt. Das macht es deutlich realistischer, das System langfristig wirklich zu nutzen.


Im Alltag hat sich für mich vor allem der Geschmack deutlich verändert. Vorher schmeckte mein Leitungswasser eher muffig und nicht besonders angenehm. Mit The Local Water schmeckt es für mich klarer, weicher und deutlich angenehmer zu trinken. Für mich geht es geschmacklich eher in Richtung Quellwasser. Das ist natürlich eine persönliche Wahrnehmung, aber genau dieser Unterschied hat im Alltag für mich viel verändert.


Der größte praktische Effekt ist, dass ich inzwischen mehr Leitungswasser trinke. Wenn Wasser besser schmeckt, greift man automatisch häufiger dazu. Genau das ist für mich einer der wichtigsten Punkte überhaupt. Eine gute Lösung bringt wenig, wenn sie zwar technisch sinnvoll ist, aber im Alltag nicht wirklich genutzt wird. Dazu kommt die Erleichterung im Alltag. Ich muss keine Wasserkästen mehr kaufen, schleppen, lagern und später wieder zurückbringen. Das spart mir Zeit, Aufwand und auch Platz.


Sehr praktisch finde ich auch den 3-Wege-Wasserhahn. Damit kann ich schnell zwischen gefiltertem und normalem Wasser wechseln. Das macht die Nutzung unkompliziert und alltagstauglich. Genau solche Details entscheiden für mich oft darüber, ob ein Produkt dauerhaft genutzt wird oder irgendwann eher stört.


Mit beiden Filtern war ich grundsätzlich zufrieden. Der entscheidende Unterschied lag für mich im Durchfluss. Da ich relativ viel trinke, häufig Flaschen für unterwegs auffülle und auch die Flaschen vom Sodastream befülle, war mir die Core+ auf Dauer etwas zu langsam. Die Core M hat hier einen spürbar besseren Durchfluss, und genau das war für mich im Alltag am Ende der ausschlaggebende Punkt. Mir ist der etwas höhere Preis in diesem Fall die Zeitersparnis wert.


Insgesamt liegt meine positive Erfahrung also nicht nur in einem einzelnen Detail, sondern in der Kombination aus besserem Geschmack, mehr Trinkmenge, weniger Aufwand und einer Lösung, die sich unkompliziert in meinen Alltag integrieren lässt.



Was filtert der Aktivkohlefilter von The Local Water?

Der Aktivkohlefilter von The Local Water ist dafür gedacht, eine Reihe typischer Rückstände und Verunreinigungen aus dem Leitungswasser deutlich zu reduzieren. Grundlage dafür sind nicht nur Herstellerangaben, sondern auch mehrere zusammengefasste Gutachten zur zugrunde liegenden CARBONIT-Monoblock-Technologie. In der zusammenfassenden Beurteilung des TÜV wird ausdrücklich festgehalten, dass die vorliegenden Untersuchungen methodisch geeignet sind, die Herstellerangaben zu stützen, und dass die Ergebnisse als verlässlich und auf den realen Einsatz übertragbar bewertet werden.   


Laut dieser zusammenfassenden TÜV-Auswertung wurden unter anderem Bakterien, ausgewählte Mikroorganismen, Pilze, Hefen und Viren mit mehr als 99,9 Prozent reduziert. Für Blei und Kupfer wird eine Reduktion von über 90 Prozent genannt. Bei Chlor werden über 99 Prozent, bei Chloroform über 99,9 Prozent und bei einzelnen untersuchten Stoffen wie Atrazin, Lindan und DDT über 99,8 Prozent ausgewiesen. 


Besonders interessant finde ich die Daten zu Stoffgruppen, die viele Menschen im Alltag beschäftigen. In der TÜV-Zusammenfassung werden bei den untersuchten Arzneimittelrückständen unter anderem für Clofibrinsäure, Carbamazepin, Ibuprofen, Ketoprofen und Propiphenazon Rückhalteraten von über 99,9 Prozent genannt. Für Diclofenac werden über 99,5 Prozent angegeben. Auch bei den untersuchten polaren Pestiziden wie Bentazon, 2,4-D, Dichlorprop, MCPA und Mecoprop liegen die Werte laut Zusammenfassung bei über 99,9 Prozent. 


Das zeigt aus meiner Sicht gut, worin die Stärke eines hochwertigen Aktivkohlefilters liegt. Es geht nicht nur um Dinge, die man sehen kann, sondern vor allem um Stoffe, die geschmacklich oder optisch gar nicht auffallen. Genau das ist im Alltag oft der entscheidende Punkt. Denn sichtbare Partikel wirken zwar greifbar, aber viele Menschen wünschen sich zusätzliche Filtration gerade wegen der Stoffe, die man nicht bemerkt.


Beim Filterwechsel habe ich deshalb einmal das Wasser aufgefangen, das sich über die letzten Monate in der Base gesammelt hatte. Darin waren sichtbare Rückstände zu erkennen. Das ist natürlich keine Laboranalyse und kein Beweis für eine bestimmte Stoffgruppe. Es macht aber sehr anschaulich, dass ein Filtersystem im Alltag tatsächlich etwas zurückhält. Und oft sind es eben nicht die sichtbaren Teilchen, sondern die unsichtbaren Rückstände, die den eigentlichen Unterschied machen.


Trotzdem hat auch dieser Filter klare Grenzen. Ein Aktivkohlefilter ist keine Umkehrosmoseanlage. Er ist nicht dafür gedacht, pauschal alles aus dem Wasser zu entfernen. Seine Stärke liegt darin, viele unerwünschte Stoffe deutlich zu reduzieren und gleichzeitig alltagstauglich zu bleiben. Wer möglichst viele gelöste Stoffe vollständig aus dem Wasser entfernen möchte, braucht dafür eine andere Filtertechnik.


Wichtig ist mir an dieser Stelle noch ein zweiter Punkt: Wenn ich einen Wasserfilter nutze, möchte ich nicht nur auf die Filterleistung schauen, sondern auch auf die Produktsicherheit. Der vorliegende LGA-Genehmigungsausweis bezieht sich auf die CARBONIT Monoblock Filterpatrone und das Zeichen „geprüfte Sicherheit nach deutschem Lebensmittelrecht“. Das ersetzt keine Einzelfallprüfung jeder Produkteigenschaft, zeigt für mich aber, dass auch die Materialseite ernst genommen wurde.

Zusammenfassung der Filterleistung von The Local Water

Bakterien & Legionellen: > 99,9 % Reduktion (laut TÜV-Zusammenfassung)

Ausgewählte Mikroorganismen: > 99,9 % Reduktion

Pilze & Hefen: > 99,9 % Reduktion

Viren: > 99,9 % Reduktion (laut TÜV-Zusammenfassung, abhängig von Testbedingungen)


Schwermetalle

  • Blei: > 90 % Reduktion

  • Kupfer: > 90 % Reduktion

  • Chlor: > 99 % Reduktion

  • Chloroform: > 99,9 % Reduktion


Pestizide (Beispiele aus den Gutachten)

  • Atrazin: > 99,8 %

  • Lindan: > 99,8 %

  • DDT: > 99,8 %


Arzneimittelrückstände (Beispiele aus den Gutachten)

  • Clofibrinsäure: > 99,9 %

  • Carbamazepin: > 99,9 %

  • Ibuprofen: > 99,9 %

  • Ketoprofen: > 99,9 %

  • Propiphenazon: > 99,9 %

  • Diclofenac: > 99,5 %


Polare Pestizide (Beispiele aus den Gutachten)

  • Bentazon: > 99,9 %

  • 2,4-D: > 99,9 %

  • Dichlorprop: > 99,9 %

  • MCPA: > 99,9 %

  • Mecoprop: > 99,9 %



Für wen sich The Local Water lohnt und für wen nicht

The Local Water lohnt sich aus meiner Sicht vor allem für Menschen, die im Alltag regelmäßig Leitungswasser trinken und eine feste, hochwertige Lösung direkt an der Spüle möchten. Besonders sinnvoll ist das System, wenn Ihnen Geschmack, Komfort und eine einfache Nutzung wichtig sind. Wer häufig Wasser zapft, Flaschen füllt oder mehrere Personen im Haushalt hat, profitiert zusätzlich von einem Setup mit gutem Durchfluss.


Auch für Menschen, die bewusst vorsorgen möchten, kann das System passen. Nicht weil Leitungswasser grundsätzlich schlecht wäre, sondern weil die Filtersysteme der wasserweke bei gewissen stoffen an ihre grenzen stoßen und der Weg bis zum Wasserhahn oft sehr lange ist. Wenn Sie ein besseres Gefühl beim Trinken möchten und dabei eine Lösung suchen, die sich ohne großen Aufwand in den Alltag integriert, passt The Local Water gut in diese Denkweise.


Weniger passend ist The Local Water für Menschen, die möglichst alles aus dem Wasser entfernen möchten. Ein Aktivkohlefilter ist keine Umkehrosmoseanlage. Wenn Ihr Ziel maximale Entfernung gelöster Stoffe ist, dann sollten Sie sich eher in Richtung Umkehrosmose orientieren. Ebenfalls wenig passend ist das System, wenn Sie nur selten Leitungswasser trinken oder sehr preissensibel sind. Dann amortisiert sich die Investition häufig deutlich langsamer, und eine einfache Lösung kann unter Umständen besser zur Situation passen.


Nicht optimal ist es außerdem für Haushalte, in denen unter der Spüle kaum Platz vorhanden ist oder der Einbau gar nicht möglich ist. In solchen Fällen sind Auftischlösungen oder andere Systeme oft praktischer.


Unterm Strich ist es eine Frage der Passung. The Local Water ist vor allem dann eine gute Entscheidung, wenn Sie Leitungswasser als festen Bestandteil Ihres Alltags sehen und eine Lösung möchten, die Komfort, Geschmack und zusätzliche Filtration in einem System vereint. Wenn Sie jedoch maximale Filtration, minimalen Preis oder eine komplett einbaufreie Lösung suchen, gibt es passendere Alternativen.


Ab wann rechnet sich der Filter von The Local Water?

Neben Geschmack, Komfort und Filterleistung spielt für viele Menschen auch eine ganz praktische Frage eine Rolle: Lohnt sich das System finanziell überhaupt?


Damit die Rechnung greifbar bleibt, gehe ich von einer täglichen Trinkmenge von 2,5 Litern pro Person aus. Beim Vergleich nehme ich Flaschenwasser für 5 Euro pro Kasten an, mit 12 Flaschen à 0,7 Liter. Ein Kasten enthält damit 8,4 Liter Wasser. Umgerechnet kostet Flaschenwasser in diesem Beispiel also rund 0,60 Euro pro Liter.


Beispiel für einen 2-Personen-Haushalt

Trinken zwei Personen jeweils 2,5 Liter pro Tag, kommen sie zusammen auf 5 Liter täglich. Das entspricht rund 152 Litern im Monat.

Wenn diese Menge über Flaschenwasser gedeckt wird, liegen die Kosten bei ungefähr 90 Euro pro Monat.

Bei The Local Water fallen nach dem Kauf vor allem die laufenden Kosten für den Filterwechsel an. Bei der Core M sind das umgerechnet rund 16,50 Euro pro Monat, bei der Core+ etwa 9,83 Euro pro Monat.


Das bedeutet:

Schon bei einem 2-Personen-Haushalt bleibt im Vergleich zu gekauftem Flaschenwasser monatlich eine spürbare Ersparnis übrig.

  • Mit der Core M liegt die monatliche Ersparnis bei rund 74 Euro

  • Mit der Core+ bei rund 81 Euro


Die Base allein für 298 Euro rechnet sich damit ungefähr nach:

  • 4 Monaten mit der Core M

  • knapp 4 Monaten mit der Core+


Wenn zusätzlich noch der 3-Wege-Wasserhahn Elgon dazukommt und das gesamte Setup bei 646 Euro liegt, rechnet sich die Anschaffung ungefähr nach:

  • 9 Monaten mit der Core M

  • 8 Monaten mit der Core+


Beispiel für einen 4-Personen-Haushalt

Bei vier Personen liegt die tägliche Trinkmenge bei 10 Litern pro Tag. Das entspricht rund 304 Litern im Monat.

Wenn diese Menge über Flaschenwasser gedeckt wird, entstehen Kosten von ungefähr 181 Euro pro Monat.

Auch hier werden wieder nur die laufenden Filterkosten gegengerechnet.


Dadurch ergibt sich eine monatliche Ersparnis von ungefähr:

  • 165 Euro mit der Core M

  • 171 Euro mit der Core+


In diesem Fall rechnet sich die Base allein schon nach rund:

  • 2 Monaten mit der Core M

  • weniger als 2 Monaten mit der Core+


Das komplette Setup mit Base und Elgon rechnet sich bei vier Personen ungefähr nach:

  • 4 Monaten mit der Core M

  • ebenfalls rund 4 Monaten mit der Core+


Was man bei der Rechnung fairerweise beachten sollte

Diese Beispielrechnung ist bewusst einfach gehalten. Die geringen Kosten für Leitungswasser selbst sind dabei nicht extra eingerechnet, weil sie im Vergleich zu Flaschenwasser kaum ins Gewicht fallen. Das Ergebnis verändert sich dadurch nur minimal.


Wichtig ist außerdem: Die Core+ rechnet sich rechnerisch etwas schneller, weil die laufenden Kosten niedriger sind. Die Core M kann im Alltag trotzdem die sinnvollere Wahl sein, wenn Ihnen ein besserer Durchfluss wichtig ist und Sie häufig Flaschen oder Karaffen füllen.



Mein abschließendes Urteil & Rabattcode

Nach meiner bisherigen Erfahrung ist The Local Water für mich eine durchdachte und alltagstaugliche Lösung, wenn es darum geht, Leitungswasser unkompliziert zu filtern und im Alltag lieber zu trinken. Die Lieferung war schnell, das System hochwertig verpackt, die Installation bei mir einfach umsetzbar und auch der Filterwechsel ist in wenigen Minuten erledigt. Genau das ist für mich wichtig, denn eine gute Lösung sollte nicht nur technisch sinnvoll sein, sondern sich auch dauerhaft unkompliziert in den Alltag integrieren lassen.


Positiv bewerte ich außerdem, dass das System mehrere Vorteile miteinander verbindet. Ich spare mir das Schleppen und Lagern von Wasserkästen, reduziere Verpackungsmüll und habe gleichzeitig ein besseres Gefühl beim Trinken. Dazu kommt für mich der deutlich angenehmere Geschmack des Wassers. Auch die transparente Darstellung der Filterleistung ist aus meiner Sicht ein Pluspunkt. Es gibt Systeme mit noch stärkerer Filtration, auch bei The Local Water selbst. In dieser Preisklasse halte ich das Aktivkohle-System aber für eine sinnvolle und effiziente Lösung.


Auch beim Preis-Leistungs-Verhältnis fällt mein Fazit positiv aus. Das Basissystem ist zunächst eine Investition, dazu kommen die laufenden Kosten für den Filterwechsel alle sechs Monate. Wer jedoch regelmäßig Flaschenwasser kauft, spart mit einem festen Filtersystem auf Dauer nicht nur Zeit und Aufwand, sondern je nach Haushalt auch spürbar Geld. Optionales Zubehör wie ein 3-Wege-Wasserhahn oder ein Wasserverwirbler erhöht die Anfangskosten zusätzlich. Ob sich das lohnt, hängt am Ende davon ab, wie wichtig Ihnen Komfort und die konkrete Nutzung im Alltag sind.


Den Qi I nutze ich selbst zusätzlich im System. Ich sehe ihn eher als optionale Ergänzung und nicht als notwendige Voraussetzung, um mit The Local Water zufrieden zu sein. Der entscheidende Kern des Systems bleibt für mich die Kombination aus Filterleistung, Alltagstauglichkeit und angenehmer Nutzung.


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Mein persönliches Fazit fällt insgesamt positiv aus: Wenn Sie eine hochwertige, fest installierte und alltagstaugliche Lösung suchen, um Ihr Leitungswasser geschmacklich und funktional aufzuwerten, ist The Local Water aus meiner Sicht eine sehr sinnvolle Option.






FAQ: Häufige Fragen zu The Local Water Wasserfilter

Viele Leser haben ähnliche Fragen, bevor sie sich für ein Filtersystem entscheiden. Hier finden Sie die wichtigsten Antworten kompakt zusammengefasst.


Was filtert der Aktivkohlefilter von The Local Water genau?

Laut Hersteller und den vorliegenden Gutachten kann der Filter unter anderem bestimmte Pestizide, Medikamentenrückstände, Hormone, Chlor, Chloroform, Bakterien sowie Schwermetalle wie Blei und Kupfer deutlich reduzieren. Die Werte hängen vom Stoff und den Prüfbedingungen ab.


Was spricht für Core M statt Core+?

Core M ist vor allem dann sinnvoll, wenn Ihnen ein schnellerer Durchfluss wichtig ist. Laut Hersteller liegt er bei etwa 6 bis 8 Litern pro Minute. Das macht das Befüllen von Flaschen oder Karaffen im Alltag spürbar angenehmer.


Bleiben Mineralien im Wasser erhalten?

Laut Hersteller bleiben Mineralien im Wasser erhalten. Genau das ist einer der Gründe, warum viele Menschen Aktivkohle bevorzugen. Wer möglichst viele gelöste Stoffe komplett entfernen möchte, braucht dafür eher eine andere Filtertechnik.


Ist der Einbau von The Local Water kompliziert?

Nach meiner Erfahrung nicht. Die erste Installation war bei mir in etwa 30 Minuten erledigt. Entscheidend ist, dass unter der Spüle genug Platz vorhanden ist und die Anschlüsse passen.


Wie oft muss der Filter gewechselt werden und was kostet das?

Der Filter wird in der Regel alle sechs Monate gewechselt. Je nach Filtertyp liegen die Kosten ungefähr zwischen 49 und 99 Euro. Der Wechsel selbst war bei mir in etwa 5 bis 10 Minuten erledigt.


Schmeckt das Wasser mit The Local Water wirklich besser?

Für mich ja. Vorher schmeckte mein Leitungswasser eher muffig. Mit The Local Water schmeckt es für mich klarer, weicher und insgesamt angenehmer. Das ist subjektiv, hat für meinen Alltag aber einen echten Unterschied gemacht.


Rechnet sich The Local Water im Vergleich zu Flaschenwasser?

Das kann sich je nach Haushalt schnell rechnen, vor allem wenn regelmäßig Flaschenwasser gekauft wird. Zusätzlich sparen Sie Zeit und Aufwand, weil das Kaufen, Schleppen, Lagern und Zurückbringen von Kästen wegfällt.


Gibt es einen Gutscheincode für The Local Water?

Ja. Mit dem Gutscheincode „gesundheit5“ erhalten Sie 5 % Rabatt auf Ihre Bestellung.

Herzlich willkommen, ich bin Jonas Zimmerschied


Personal Trainer Jonas Zimmerschied

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Personal Trainer Jonas Zimmerschied

Es erfüllt mich mit Freude und Dankbarkeit, Menschen auf ihrem Weg zu einem gesunden und ausgeglichenen Leben zu motivieren und zu unterstützen. In meiner Arbeit als Personal Trainer lege ich großen Wert auf Loyalität, Diskretion und Vertrauen sowie auf Verbindlichkeit, Pünktlichkeit, Individualität und den Erfolg meiner Klienten.

Mein Personal Training zeichnet sich durch höchste Diskretion im Umgang, erstklassige Qualität in der Durchführung und das Streben nach Wohlbefinden für Körper und Geist aus.








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